Onomondo bringt einzigartige SoftSIM zur Transformation des Internets der Dinge auf den Markt

KOPENHAGEN, D?nemark–(BUSINESS WIRE)–Ein Projekt f?r das Internet der Dinge (IoT) auf den Weg zu bringen, sah bislang etwa so aus: Sie erhalten Ihr IoT-Ger?t, Sie w?hlen einen Anbieter und einen Datentarif, der Anbieter oder Betreiber schickt Ihnen eine SIM-Karte, und Sie legen die SIM-Karte in Ihr Ger?t ein, um sich bei Ihrem Anbieter anzumelden. Wenn Sie nun aber zu einem anderen Anbieter wechseln m?chten, m?ssen Sie die SIM-Karte physisch aus jedem Ger?t entfernen und das gleiche Verfahren mit dem neuen Anbieter wiederholen. F?r viele IoT-Projekte – insbesondere solche an abgelegenen oder isolierten Standorten – ist dieses Verfahren mit “Reibungsverlusten” verbunden, die oft zu einer Anbieterbindung f?hren und die Akzeptanz und Skalierung von Projekten behindern.

Sogenannte “eSIMs”, die dieses Problem l?sen sollen, haben in den letzten Jahren an Popularit?t gewonnen. Dank der Standards f?r die eUICC (Embedded Universal Integrated Circuit Card) k?nnen die Nutzer jetzt neue Betreiberprofile digital per Mobilfunk laden, so dass sie die SIM-Karten nicht mehr physisch austauschen m?ssen. Diese L?sung bietet zwar mehr Flexibilit?t als die herk?mmlichen SIM-Karten, aber die Gesch?ftsvertr?ge k?nnen durch Bootstrap-Netzprofile ebenso verbindlich sein, und in jedem Ger?t muss weiterhin Hardware installiert werden.

Hier er?ffnet die SoftSIM von Onomondo einen neuen, reibungslosen Weg. Die SIM-Karte wird aus der Cloud auf Chips?tze heruntergeladen, die bereits in den Endger?ten vorhanden sind, was die Bereitstellungszeit f?r eine IoT-Implementierung praktisch auf Null reduziert. Ansatz von Onomondo ist unabh?ngig von den Netzbetreibern und bietet den Kunden die M?glichkeit, ihr Netz und die genaue Art des Dienstes zu w?hlen, die sie je nach dem von ihnen verfolgten Produkt ben?tigen. Dies bedeutet, dass die Kunden keinen verborgenen Lock-Ins (Wechselbarrieren) unterliegen oder unn?tige Kosten tragen m?ssen. Die M?glichkeit, die SIM-Karte per Download zu beziehen, bedeutet auch, dass die Kunden erst dann f?r das Tracking ihrer Ger?te zahlen m?ssen, wenn es notwendig ist, und nicht im Voraus f?r eine SIM-Karte und die damit verbundenen Kosten f?r deren Installation zahlen m?ssen. F?r die Anwender bedeutet dies, dass sich die Materialkosten f?r Unternehmen, die ein IoT-Projekt implementieren, je nach Flottengr?sse um 50-90 % verringern.

Onomondo hat die bestehende IoT-Konnektivit?tsarchitektur durch Einbeziehung von mehr als 700 Betreibern auf der Ebene des Funkzugangsnetzes (Radio Access Network, RAN) in mehr als 180 L?ndern neu gestaltet. Auf dieser Architektur setzt die API-basierte IoT-Plattform des Unternehmens auf. Unmittelbar nach dem Download der neuen SoftSIM k?nnen Ressourcen problemlos und ohne die Komplexit?t des Roamings ?ber nationale Grenzen hinweg transportiert werden. Die Onomondo-Kunden erhalten ausserdem detaillierte Echtzeit-Einblicke in die Leistung jedes eingebundenen Ger?ts, so dass sie von ?berall aus auf ihr globales Netz zugreifen und etwaige Fehler bei IoT-Ger?ten beheben k?nnen. Der Datentransfer erfolgt direkt ?ber das virtuelle Netzwerk von Onomondo zu einem der Cloud-Partner des Unternehmens (Microsoft Azure, AWS, IBM Watson und andere), so dass Unternehmen ?ber eine einzige Schnittstelle leicht nachvollziehen k?nnen, welche Aktivit?ten zwischen den Ger?ten und dem Netzwerk, im Core-Netzwerk und in der IoT-Cloud stattfinden.

Michael Karlsen, Mitgr?nder und CEO, sowie Henrik Aagaard, Mitgr?nder und CTO von Onomondo, kommentierte: “Der Umstieg auf eine Plug-and-Play-SIM-Karte ist der Katalysator, den das IoT gebraucht hat, um im grossen Massstab eingesetzt zu werden und sein volles Potenzial zu entfalten. Die Entwicklung einer herunterladbaren SoftSIM sehen wir in ihrer Bedeutung vergleichbar mit den Auswirkungen, die die Cloud auf das Internet hatte. Da keine komplexe physische Verbindung mehr erforderlich ist, entf?llt ein wichtiger Reibungspunkt. Gleichzeitig wird einem grossen Spektrum von Menschen die M?glichkeit gegeben, echte Innovation und Kreativit?t in das IoT einzubringen, wenn sich die Kundenanforderungen weiterentwickeln. Die SoftSIM wird ausserdem einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Nachhaltigkeit des IoT leisten, denn in Zukunft brauchen nicht mehr Milliarden von Chips pro Jahr hergestellt, transportiert und installiert zu werden.”

Laut einem Bericht der Trusted Connectivity Alliance wurden bei der Herstellung von SIM-Karten im Jahr 2021 560.000 Tonnen CO? freigesetzt und 18.000 Tonnen Kunststoff verbraucht. Die SIM-Produktion wird voraussichtlich rasch zunehmen, da die Zahl der vernetzten IoT-Ger?te Prognosen zufolge bis 2025 auf 27 Milliarden ansteigen wird. Die SoftSIM hat das Potenzial, die CO?-Emissionen zu reduzieren und gleichzeitig die bei der Herstellung von SIM-Karten anfallenden Kunststoff- und Polymerabf?lle praktisch vollst?ndig zu vermeiden. Innovationen wie diese sind wichtige Voraussetzungen daf?r, dass die IKT-Branche ihr Ziel erreichen kann, die Treibhausgasemissionen zwischen 2020 und 2030 um 45 % zu reduzieren.

Anfang dieses Jahres gab Onomondo eine neue Wachstumsinvestition in H?he von 21 Millionen US-Dollar unter der Federf?hrung von Verdane bekannt, einem f?hrenden Unternehmen f?r Wachstumsinvestitionen, das sich auf die Skalierung von Unternehmen in den Bereichen digitale Consumer-Produkte, Software und nachhaltige Gesellschaft spezialisiert hat. Onomondo wird diese neu eingeworbenen Mittel daf?r einsetzen, sein Wachstum voranzutreiben und die geplante Verdreifachung seiner j?hrlich wiederkehrenden Einnahmen in den Jahren 2022 und 2023 zu erreichen. Das Unternehmen plant ausserdem, sein Team im Laufe des kommenden Jahres von 50 auf 100 Mitarbeiter aufzustocken, um seinen Kundenstamm zu erweitern, zu dem gegenw?rtig Unternehmen wie Bosch, Carlsberg und Maersk geh?ren.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext ver?ffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. ?bersetzungen werden zur besseren Verst?ndigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original ver?ffentlicht wurde, ist rechtsg?ltig. Gleichen Sie deshalb ?bersetzungen mit der originalen Sprachversion der Ver?ffentlichung ab.

KOPENHAGEN, D?nemark–(BUSINESS WIRE)–Ein Projekt f?r das Internet der Dinge (IoT) auf den Weg zu bringen, sah bislang etwa so aus: Sie erhalten Ihr IoT-Ger?t, Sie w?hlen einen Anbieter und einen Datentarif, der Anbieter oder Betreiber schickt Ihnen eine SIM-Karte, und Sie legen die SIM-Karte in Ihr Ger?t ein, um sich bei Ihrem Anbieter anzumelden. Wenn Sie nun aber zu einem anderen Anbieter wechseln m?chten, m?ssen Sie die SIM-Karte physisch aus jedem Ger?t entfernen und das gleiche Verfahren